Mönchspfeffer

Mönchspfeffer wurde schon von Hippokrates für seine sanfte Heilwirkung geschätzt. Seit der Antike ist die Pflanze für die Naturheilkunde unverzichtbar. Das Kraut wird auch „Frauenkraut“ genannt, und das nicht grundlos. Seine Wirkung reguliert den weiblichen Hormonhaushalt und trägt zu einem gesunden Körpergefühl bei. Insbesondere Frauen, die unter hormonellen Beschwerden leiden, greifen auf seine Heilkraft zurück. Symptome, die auf hormonelle Schwankungen zurückgehen wie eine spannende Brust, Kopf- und Bauchschmerzen, Gereiztheit, schmerzende Beine oder Wasserablagerungen, werden durch das Frauenkraut effektiv gelindert. Auch bei Komplikationen in den Wechseljahren oder einem unregelmäßigen Zyklus kann der Mönchspfeffer eingesetzt werden. Seine Heilkraft ist zugleich deutlich spürbar, aber auch sanft zum Körper. Die Einnahme des Krauts kommt völlig ohne Chemie und Giftstoffe aus und kann deshalb sogar unbedenklich über einen langen Zeitraum hinweg eingenommen werden.

Inhalt

Was ist Mönchspfeffer?

Der Mönchspfeffer ist ein Gewächs aus der Familie der Eisenkrautgewächse. Neben „Frauenkraut“ kennt die Pflanze noch viele weitere Namen wie Keuschbaum, Liebfrauenbettstroh, Abrahamstrauch oder Pfeffersalz. Sein wissenschaftlicher Name lautet Vitex agnus-castus. Dieser ist in der medizinischen Anwendung zu finden.

Ursprünglich kommt der Mönchspfeffer aus Zentralasien und dem Mittelmeerraum von Spanien bis zum Balkan, mittlerweile ist er aber überall auf der Welt kultiviert und sogar in Vor- und Schrebergärten zu finden. Das Kraut wächst als sommergrüner Strauch vor allem an feuchten Orten, Waldsäumen, Küstenfelsen und Flussufern. Besonders gerne ist es auf kalkhaltigem Untergrund zu finden. In freier Wildbahn wird der Mönchspfeffer bis zu 4 Metern groß und fällt vor allem durch seine gefiederten Blätter und von Juli bis August durch seine duftenden, kleinen Blüten in rosa, weiß oder hellviolett auf. Die eher unauffälligen, 2 – 3 Millimeter großen Früchte sind braun und glatt und erinnern optisch und auch geschmacklich an Pfefferkörner. Dieser Ähnlichkeit verdankt der Mönchspfeffer auch seinen Namen. Gerade diese würzigen, scharfen Früchte sind es, die für die heilende Wirkung des Krautes verantwortlich sind und geerntet werden.

Die Wirkung von Mönchspfeffer

Die Wirkung von Mönchspfeffer ist in der Naturheilkunde schon lange bekannt. Bereits in seinem lateinischen Namen Vitex agnus-castus, was so viel bedeutet wie keusches Lamm, steckt ein Hinweis auf seine hormonelle Wirkung. Bereits in der Antike wurde die Pflanze mit der Libido des Menschen in Verbindung gebracht. Gerüchtehalber wurde verkündet, der intensive würzige Geschmack der Früchte würde den Sexualtrieb mindern. Insbesondere Mönche, heißt es, hätten das Kraut in rauen Mengen konsumiert, um ihr Keuschheitsgelübde einhalten zu können. Etwas später jedoch wurde die Wirkung des Mönchskrautes mit den Hormonen der Frau in Verbindung gebracht. Insbesondere seine regulierende Wirkung bei Frauenleiden verhalfen dem Mönchspfeffer so zu dem Namen „Frauenkraut“.

Seitdem ist das Frauenkraut aus der Heilkunde nicht mehr wegzudenken. Seine Heilkraft entfaltet sich vor allem auf drei Feldern, die alle mit dem weiblichen Körper zusammenhängen.

Mönchspfeffer bei prämenstruellem Syndrom

Viele Frauen leiden stark unter ihrem Zyklus und berichten von vielfältigen Symptomen der PMS. Darunter zählen beispielsweise Kopfschmerzen, Spannungsgefühle in der Brust, Schmerzen in den Oberschenkeln, Bauchschmerzen, Verdauungsstörungen und Übelkeit. All diese Symptome hängen mit einem unausgeglichenen Hormonhaushalt zusammen. Regelmäßig und richtig eingenommen kann das Mönchskraut auf natürliche Weise Abhilfe schaffen. Auch bei psychischen Leiden, die aufgrund von hormonellen Schwankungen entstehen, ist das Frauenkraut ein bewährtes Mittel. So vermindert es auf Dauer Gereiztheit und Nervosität und führt zu erhöhter Gelassenheit auch während der Menstruation. Studien haben seine Wirksamkeit im Zusammenhang mit dem prämenstruellen Syndrom bereits bestätigt. Die Inhaltsstoffe des Krautes vermindern die körpereigene Produktion von Prolaktin – ein Hormon, das für die Milchbildung verantwortlich ist. Dieses Hormon bringen Ärzte vermehrt mit Regelbeschwerden der Frau in Verbindung. Im Gegensatz zur Anti-Baby Pille, die ebenfalls aufgrund von ähnlichen Beschwerden Einsatz findet, ist der Mönchspfeffer also eine schonende und pflanzliche Alternative, die als erste Anlaufstelle bei PMS gilt.

Mönchspfeffer bei Kinderwunsch

Kinderlosigkeit hängt oft mit hormonellem Stress der Frau zusammen. Durch die Einnahme der Anti-Baby Pille, Burnout, traumatische Erlebnisse oder extremen Sport kann der weibliche Zyklus aus dem Gleichgewicht geraten. Das Ausbleiben der Periode, starke Schwankungen in der Ausprägung der Menstruation und häufige Schmierblutungen sind die Folge. Gleichzeitig kann auch der Kinderwunsch unter diesen Unregelmäßigkeiten leiden. Auch kann Kinderlosigkeit infolge von einer Gelbkörperhormon-Armut entstehen. Der Mönchspfeffer kann dagegen Abhilfe schaffen. Er reguliert und ebnet den weiblichen Zyklus und hilft bei der Erneuerung von Gelbkörperhormonen. Durch die korrekte Einnahme pendelt sich der weibliche Zyklus langfristig wieder ein und auch die zu starke oder zu schwache Blutung wird reguliert. Dies wirkt sich wiederum positiv auf die Fruchtbarkeit der Frau aus. Aus diesem Grund rät der Frauenarzt bei den ersten Anzeichen von unerwünschter Kinderlosigkeit zu der Einnahme von Mönchspfeffer, da dieser völlig ohne Chemie auskommt und die angehende Familie sanft aber effektiv unterstützt.

Mönchspfeffer in den Wechseljahren

Frauen in den Wechseljahren klagen häufig über schwerwiegende Symptome, die ihr Leben enorm einschränken. Hitzewallungen, Schlaflosigkeit, Gewichtszunahme, Wasserablagerungen und Schmerzen in den Gliedmaßen sind Folgen von einer starken hormonellen Umstellung des Körpers. Das hochsensible und fein abgestimmte hormonelle System der Frau, das jeden Monat denselben Zyklus durchläuft und eine Befruchtung ermöglicht, stellt in der Menopause die Arbeit ein. Die Periode bleibt aus, Östrogenmangel ist die Folge. Mönchspfeffer unterstützt den Körper bei dieser schwerwiegenden Phase der Veränderung. Im Gegensatz zu einer teilweise umstrittenen Hormonersatztherapie ist das Kraut eine sanfte und schonende Möglichkeit, die Beschwerden in den Wechseljahren zu mindern. Um den Körper auf die hormonelle Umstellung vorzubereiten, wird bereits eine regelmäßige Einnahme des Krautes ab 40 empfohlen.

Weitere Möglichkeiten zum Einsatz von Mönchspfeffer

Ein weitere Anwendungsmöglichkeit von Mönchspfeffer betrifft die Dermatologie. Das Frauenkraut soll sich demnach auch positiv auf die Beschaffenheit der Haut auswirken. Insbesondere entzündete Hautunreinheiten sowie Akne sollen sich durch die Einnahme des Krauts lindern lassen. Diese stehen oft in Verbindung zu hormonellem Ungleichgewicht und werden von Ärzten nicht selten durch die Anti-Baby Pille bekämpft. Durch seine ausgleichende und harmonisierende Wirkung auf den Hormonhaushalt stellt das Frauenkraut aber eine sanfte und chemielose Alternative für eine Verbesserung des Hautbildes dar.

Hilft Mönchspfeffer nur bei Frauen?

Aufgrund des Namens liegt die Vermutung nahe, dass das Frauenkraut nur für Frauen geeignet sei. Dem ist jedoch nicht so. Auch Männer können auf das stimulierende Kraut zurückgreifen. Entgegen früherer Annahmen geht man heutzutage davon aus, dass der Mönchspfeffer die sexuelle Lust erhöht, da die Einnahme die Bildung von Testosteron anregt. Deshalb kann es vor allem bei verminderter Libido zum Einsatz kommen.

Auch Tiere können Mönchspfeffer Präparate zu sich nehmen. Die beruhigende Wirkung des Krautes soll bei nervösen und unruhigen Tieren für mehr Ausgeglichenheit sorgen. Dieser Effekt ist zwar noch nicht durch empirische, wissenschaftliche Studien belegt, wurde aber vor allem bei Haustieren wie Katzen, Hunden und Pferden beobachtet.

Nebenwirkungen

Nebenwirkungen sind bei der Einnahme von Mönchspfeffer grundsätzlich nicht zu erwarten. Allerdings können durchaus allergische Reaktionen auftreten, wie gerötete Haut oder tränende Augen. Auch kann es in wenigen Fällen zu Atemnot, Schwellungen oder Schluckbeschwerden kommen. Bei leichten Beschwerden sollte auf das Kraut lieber verzichtet werden. Bei stärkeren Symptomen sollte direkt ein Arzt aufgesucht werden, der dann ebenfalls zu alternativen Hilfsmitteln raten kann.

Da sich die Heilwirkung des Mönchskrauts auf den Hormonhaushalt auswirkt, ist davon abzusehen, das Kraut während der Schwangerschaft und der Stillzeit zu konsumieren, da dadurch die Milchproduktion des Körpers gehemmt wird. Auch junge Menschen sollten auf die Einnahme verzichten, da sich der körpereigene Hormonhaushalt vor der Geschlechtsreife noch nicht vollends eingependelt hat.

Verzichten sollten auf das Frauenkraut auch Menschen, die unter Vorerkrankungen leiden, die mit dem Hormonhaushalt zusammenhängen. Bei sämtlichen Formen von Brustkrebs, Tumoren der Hirnanhangdrüse oder Problemen mit der Schilddrüse ist von der Einnahme des Mönchskrauts abzuraten. Auch während einer Hormonersatztherapie sollte vorsichtshalber auf das Heilkraut verzichtet werden.

Mönchspfeffer kann in Wechselwirkung mit anderen Medikamenten treten. Insbesondere vor der Kombination des Frauenkrauts mit Medizin, die sich auf den körpereigenen Dopamin- oder Östrogenspiegel auswirkt, sollte ärztlicher Rat eingeholt werden. Zu diesen Medikamenten zählen beispielsweise Antidepressiva, Mittel gegen Parkinson, Brustkrebs und Osteoporose. Um unerwünschte Nebenwirkungen zu vermeiden, sollte von der Kombination dieser Mittel zunächst abgesehen und Rücksprache mit einem Arzt gehalten werden.

Bei der Einnahme von Mönchspfeffer kann es zunächst zu leichtem Brustziehen oder leichten Kopfschmerzen kommen. Diese Symptome zeigen, dass das Kraut wirkt und verschwinden üblicherweise nach kurzer Zeit wieder. Sollten die Anzeichen jedoch stärker werden, halten Sie besser Rücksprache mit Ihrem Arzt, bevor Sie mit der Behandlung fortfahren.

Wie ist Mönchspfeffer einzunehmen?

Die Frucht als Ursprung der Heilwirkung

Die Heilkräfte des Mönchspfeffers finden sich in seinen reifen kleinen, braunen Früchten. Das darin enthaltene Öl sowie sogenannte Iridoidglykoside, Diterpene, Flavonoide und Gerbstoffe werden für die Herstellung des Arzneimitteln genutzt.

Erhältlich ist das Kraut vor allem in Form von Tabletten, Tropfen oder Kapseln, die einer standardisierten Norm entsprechen sollen. Das Frauenkraut ist aber auch als Tee käuflich. Erwerben kann man sogar die ganze Pflanze zum Eigenanbau. Von der Einnahme der Früchte eigens gepflanzter Sträucher ist jedoch tendenziell eher abzuraten, da die Potenzierung der einzelnen Früchte stark divergieren kann und so die konsequente Einnahme und ein kalkulierbares Resultat der Kur erschwert.

Was ist bei der Einnahme von Mönchspfeffer zu beachten?

Ob Tabletten, Kapseln, Tropfen oder Tee bleibt letzten Endes jedem selber überlassen. Während der Tee aus Mönchspfeffer eine besonders sanfte Wirkweise hat und sich so für eine langfristige Therapie eignet, kommt es bei Tabletten oder Kapsel letzten Endes auf die Potenzierung des ursprünglichen Öles innerhalb des Arzneimittels an. Grundsätzlich gilt eine empfohlene Tagesmenge von 40 Milligramm. Das entspricht einer Trockenmenge von 4 Milligramm. Achten Sie also beim Kauf von Präparaten darauf, dass die Potenzierung dieser Tagesmenge entspricht und diese insbesondere nicht überschreitet.

Mönchspfeffer ist ein Kraut, das seine Wirkung sanft und schonend entfaltet. Deshalb ist es stets über einen längeren Zeitraum einzusetzen, bevor sich die ersten Resultate zeigen. Eine Verbesserung der Symptomatik ist oftmals erst nach einigen Woche spürbar. Dafür ist das Frauenkraut besonders schonend zum Organismus und die Veränderungen dauerhaft spürbar. Die Einnahme von Mönchspfeffer kann grundsätzlich immer mit dem Arzt besprochen werden. Dieser wird zu einer geeigneten Menge raten. Man kann sich aber auch an folgenden Richtwerten orientieren.

Die Einnahme von Mönchspfeffer bei PMS oder unregelmäßigem Zyklus

Damit der Mönchspfeffer optimal wirken kann, sollte die Einnahme während des prämenstruellen Syndroms über mindestens 3 Zyklen hinweg erfolgen. Zunächst wird eine Menge von täglich einer Tablette empfohlen. Ist eine Verbesserung eingetreten, kann die Einnahme auf die zweite Zyklushälfte reduziert werden. Egal ob als Tee oder Präparat, erfolgt die Anwendung bestenfalls jeden Morgen und möglichst stets zur selben Zeit. Dadurch richtet sich der Körper auf das Heilkraut ein und harmoniert besonders gut mit diesem.

Wenn eine Verbesserung der Symptome für 3 Zyklen in Folge spürbar gewesen ist, sollte das Kraut testweise abgesetzt werden. Verschlechtern sich die Symptome wieder, kann eine weitere Kur erfolgen.

Die Einnahme von Mönchspfeffer in den Wechseljahren

Die Einnahme von Mönchspfeffer um den Körper bei der hormonellen Umstellungen der Wechseljahre zu unterstützen, sollte bereits ab dem 40 Lebensjahr beginnen. Dadurch wird der Hormonhaushalt der Frau bestens auf die anstehenden Veränderungen vorbereitet. Da die Einnahme von Präparaten bestenfalls nur über einige Wochen erfolgen sollte, ist gerade in Bezug auf die Prämenopause, in der im Körper eine Östrogendominanz spürbar ist, zu Tees zu raten, da diese ihre Wirkung sanfter, aber kontinuierlicher entfalten. Wenn die Menopause eintritt, kann die Wirkung des Tees zeitweise immer wieder durch das tägliche Einnehmen von Präparaten unterstützt werden. Bei starken Beschwerden kann, nach Rücksprache mit einem Arzt, die Dosis auf bis zu zwei Tabletten pro Tag erhöht werden.

Die Einnahme von Mönchspfeffer für Männer

Bei Männern sollte vor der Therapie mit Mönchspfeffer Rücksprache mit einem Arzt gehalten werden, da sich die empfohlene Tagesdosis auf den weiblichen Zyklus und Hormonhaushalt bezieht.

Die Einnahme von Mönchspfeffer bei Tieren

Die Gabe von Mönchspfeffer an Tiere unterscheidet sich von der Menge für Menschen und variiert außerdem von Tier zu Tier. Um die optimale Dosierung und die einfachste Methode der Verabreichung zu ermitteln, sollte demnach ärztliche Expertise hinzugezogen werden.

Die Einnahme von Mönchspfeffer bei Hautunreinheiten

Bei akuter Hautproblematik erfolgt die Behandlung mit Mönchspfeffer über eine Salbe aus den Blätterextrakten der Pflanze. Diese kann einmal täglich nach der Gesichtsreinigung auf die betroffenen Stellen aufgetragen werden. Auch eine Behandlung mit Tabletten ist möglich. Hier sollte über circa 3 Monate hinweg eine tägliche Menge von 1 Tablette eingenommen werden.

Wann und warum die Einnahme von Mönchspfeffer ratsam ist

Mönchspfeffer, Frauenkraut, Liebfrauenbettstroh, Abrahamstrauch oder Vitex agnus-castus – unabhängig vom Namen ist diese Pflanze ein Universalkraut für alle Symptomatiken rund um den menschlichen (und tierischen) Hormonspiegel. Ihr Anwendungsgebiet umfasst die Behandlung von unregelmäßigen Zyklen, prämenstruellem Syndrom, zu starker oder zu schwacher Blutung, Unfruchtbarkeit und den Östrogen-bedingten Leiden in den Wechseljahren. Außerdem kann es bei hormonell bedingter Akne, verminderter Libido und sogar aggressivem Verhalten bei Tieren helfen.

Im Gegensatz zu herkömmlichen Mitteln, die sich auf den körpereigenen Hormonhaushalt auswirken, wie beispielsweise die Anti-Baby Pille oder eine Hormonersatztherapie, kommt die Anwendung von Mönchspfeffer völlig ohne Chemie aus und belastet somit den ohnehin schon gestressten Körper nicht durch unerwünschte Boten- oder Giftstoffe. Das Frauenkraut unterstützt, harmonisiert und reguliert die natürlichen Vorgänge des Körpers, ohne zu stark in die biologischen Prozesse einzugreifen. Deshalb ist Mönchspfeffer die erste Wahl, wenn es um eine schonende, nachhaltige und risikoarme Behandlung von hormonellem Ungleichgewicht geht.